đź“‹ Mission .. possible!

Matthäus 28,16–20

Heute haben wir gehört, wie Jesus seinen Jüngern nach seiner Auferstehung auf einem Berg in Galiläa begegnete. Dort gab er ihnen einen ganz besonderen Auftrag. Die gute Nachricht von Gottes Liebe sollte nicht bei ihnen bleiben, sondern zu allen Menschen weitergetragen werden.

Jesus machte seinen Jüngern deutlich, dass er alle Macht im Himmel und auf der Erde hat. Deshalb schickte er sie los, damit noch viele Menschen ihn kennenlernen und ihm nachfolgen können.

„Darum geht zu allen Völkern und macht die Menschen zu meinen Jüngern. Tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.“
– Matthäus 28,19 (Neues Leben)

Das war ein großer Auftrag. Die Jünger sollten die gute Nachricht nicht für sich behalten. Sie sollten den Menschen erzählen, dass Jesus lebt, dass Gott sie liebt und dass jeder zu ihm kommen darf. Dabei mussten sie diesen Auftrag nicht aus eigener Kraft erfüllen.

Denn Jesus gab seinen Freunden noch ein wunderbares Versprechen:

„Und seid gewiss: Ich bin jeden Tag bei euch, bis zum Ende der Welt.“
– Matthäus 28,20 (Neues Leben)

Auch wir haben heute darüber nachgedacht, dass Gottes gute Nachricht wie ein Staffelstab weitergegeben wird. Die Jünger erzählten anderen von Jesus. Diese erzählten es wieder weiter – bis die Botschaft schließlich auch uns erreicht hat. Jetzt dürfen auch wir Gottes Liebe weitergeben.

Mission bedeutet dabei nicht, andere Menschen zu überreden oder zu zwingen. Vielmehr dürfen wir Gottes Liebe in unserem Alltag sichtbar machen – indem wir helfen, freundlich sind, für andere beten oder von unserem Glauben erzählen. So können auch wir ein Licht für andere sein.

Jesus schickt uns nicht allein los. Er verspricht uns, dass er immer bei uns ist. Mit diesem Mut dürfen wir Gottes Liebe weitergeben – in unserer Familie, in der Schule, bei Freunden und überall dort, wo wir Menschen begegnen.