đ„ GroĂe Worte â k(l)eine Taten?
MatthÀus 21, 28-32
Heute haben wir das Gleichnis von den zwei Söhnen gehört, die von ihrem Vater gebeten werden, im Weinberg mitzuarbeiten.
Der erste Sohn reagiert zuerst ablehnend. Er sagt ganz klar, dass er nicht helfen möchte.
Doch spĂ€ter denkt er noch einmal darĂŒber nach â und entscheidet sich, doch zu gehen und seinem Vater zu helfen.
Der zweite Sohn hingegen reagiert ganz anders. Er sagt freundlich und schnell, dass er helfen wird.
»Ja, Herr, ich gehe«, antwortete er. Doch er ging nicht.
Nach auĂen wirkt das richtig gut â doch am Ende bleibt es nur bei Worten.
Jesus stellt daraufhin eine wichtige Frage:
»Wer von den beiden hat nun den Willen seines Vaters erfĂŒllt?«
Die Antwort ist klar: Der erste Sohn hat zwar zuerst Nein gesagt, aber am Ende richtig gehandelt.
Dieses Gleichnis zeigt uns: Gott freut sich nicht nur ĂŒber schöne Worte, sondern darĂŒber, wenn wir das Richtige tun.
Auch wir sagen manchmal Dinge, die wir dann nicht umsetzen. Doch Jesus lÀdt uns ein, ehrlich zu sein, umzudenken und das Gute zu tun.
Denn es zĂ€hlt nicht nur, was wir sagen â sondern wie wir leben.