đď¸ Hinschauen statt vorbeigehen
Lukas 10, 25-37
Heute haben wir ein weiteres Gleichnis von Jesus gehĂśrt â die Geschichte vom barmherzigen Samariter.
Ein Schriftgelehrter stellte Jesus eine wichtige Frage:
âMeister, was muss ich tun, um das ewige Leben zu bekommen?â
Er wusste die richtige Antwort schon selbst:
âDu sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen [âŚ] und deinen Nächsten wie dich selbst.â
Doch dann wollte er es genauer wissen:
âUnd wer ist mein Nächster?â
Daraufhin erzählt Jesus diese Geschichte:
Ein Mann wird Ăźberfallen, ausgeraubt und schwer verletzt am StraĂenrand liegen gelassen. Zwei Männer, die eigentlich viel von Gott wissen, sehen ihn â aber gehen einfach weiter.
Erst ein Samariter, ein Fremder, bleibt stehen. Er hat Mitleid, versorgt die Wunden, bringt den Verletzten in ein Gasthaus und bezahlt sogar fĂźr ihn.
Am Ende fragt Jesus:
âWer von diesen dreien hat an dem Ăberfallenen als Mitmensch gehandelt?â
Die Antwort ist klar: Der, der geholfen hat.
Jesus sagt:
âDann geh und mach es genauso.â
Die Botschaft ist deutlich:
Nächstenliebe bedeutet nicht nur zu wissen, was richtig ist â sondern es auch zu tun.
Und unser Nächster ist jeder Mensch, der unsere Hilfe braucht.